Permanent Make-up Kontraindikationen — wann Sie auf PMU verzichten sollten
Permanent Make-up ist ein wunderbares Verfahren, das Millionen von Frauen weltweit mehr Lebensqualität schenkt. Doch nicht für jede Frau und nicht zu jedem Zeitpunkt ist eine Pigmentierung möglich. Es gibt klare medizinische und gesundheitliche Gründe, bei denen von einer Behandlung abgeraten oder sie verschoben werden muss. Im Kosmetikinstitut Expert in Berlin legt Olga Keller größten Wert auf eine ehrliche, umfassende Beratung — denn die Sicherheit und Gesundheit ihrer Kundinnen steht immer an erster Stelle.
Absolute Kontraindikationen — wann PMU nicht durchgeführt werden darf
Einige Faktoren schließen eine Permanent-Make-up-Behandlung grundsätzlich aus. Dazu gehören aktive Hauterkrankungen im Behandlungsbereich wie Ekzeme, Psoriasis-Schübe oder Herpes simplex — bei letzterem besteht die Gefahr, dass das Virus durch die Pigmentierung reaktiviert wird, besonders bei Lippen-PMU. Auch schwere Autoimmunerkrankungen, Blutgerinnungsstörungen und die Einnahme von Blutverdünnern stellen absolute Kontraindikationen dar, da die Wundheilung beeinträchtigt sein kann und das Risiko übermäßiger Blutungen besteht.
Ebenso darf bei akuten Infektionen, Fieber oder allgemeinem Unwohlsein keine Behandlung stattfinden. Eine Chemotherapie oder Strahlentherapie ist ebenfalls ein klarer Ausschlussgrund — erst nach Abschluss der Behandlung und in Absprache mit dem Onkologen kann über PMU nachgedacht werden. Insulin-pflichtiger Diabetes erfordert besondere Vorsicht, da die Wundheilung verlangsamt sein kann.
Schwangerschaft und Stillzeit
Während der Schwangerschaft und Stillzeit rät Olga Keller grundsätzlich von Permanent Make-up ab. Die hormonellen Veränderungen können das Schmerzempfinden und die Farbaufnahme der Haut unvorhersehbar beeinflussen. Zudem möchte man in dieser sensiblen Phase jedes — noch so geringe — Risiko für das Kind vermeiden. Die Betäubungscreme enthält Wirkstoffe, deren Auswirkungen während der Schwangerschaft nicht ausreichend erforscht sind. Die gute Nachricht: Nach der Stillzeit steht einem Microblading oder Powder Brows nichts mehr im Weg.
Relative Kontraindikationen — Einzelfallentscheidung
Neben den absoluten gibt es auch relative Kontraindikationen, bei denen eine Behandlung unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein kann. Dazu gehören gut eingestellter Diabetes, kontrollierte Schilddrüsenerkrankungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente wie Retinoide. Wer Accutane oder ähnliche Präparate einnimmt, muss mindestens sechs Monate nach dem Absetzen warten, da die Haut in dieser Zeit extrem dünn und empfindlich ist.
Auch Allergien und empfindliche Haut erfordern besondere Aufmerksamkeit. Olga Keller arbeitet ausschließlich mit zertifizierten Pigmenten deutscher Herstellung, die frei von Schwermetallen und Eisenoxid sind — ein deutlicher Sicherheitsvorteil gegenüber vielen anderen Studios. Bei bekannter Überempfindlichkeit kann vorab ein Patch-Test durchgeführt werden, um eine allergische Reaktion auszuschließen.
Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel
Bestimmte Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel können die Behandlung beeinflussen und sollten vor dem Termin besprochen werden. Aspirin, Ibuprofen und andere blutverdünnende Mittel sollten — in Absprache mit dem Arzt — mindestens 48 Stunden vor der Behandlung abgesetzt werden. Omega-3-Fettsäuren, Vitamin E und Johanniskraut können ebenfalls die Blutgerinnung beeinflussen. Auch hoher Alkohol- oder Koffeinkonsum am Vortag kann die Empfindlichkeit erhöhen und die Ergebnisse beeinträchtigen.
Olga Keller bespricht all diese Punkte ausführlich in der persönlichen Beratung. Mit fast 13 Jahren Erfahrung und tausenden erfolgreichen Behandlungen erkennt sie sofort, wann Vorsicht geboten ist und wann eine Behandlung bedenkenlos durchgeführt werden kann. Permanent-Make-up-Augenbrauen und andere Techniken setzen stets eine individuelle Einschätzung voraus.
Warum eine ehrliche Beratung den Unterschied macht
Leider verzichten nicht alle Studios auf eine gründliche Anamnese. Olga Keller lehnt eine Behandlung ab, wenn die gesundheitlichen Voraussetzungen nicht stimmen — auch wenn die Kundin dafür eine weite Anreise auf sich genommen hat. Diese Konsequenz ist keine Einschränkung, sondern ein Zeichen höchster Professionalität. Denn ein Permanent Make-up ist nur dann ein Gewinn, wenn es sicher durchgeführt wird und komplikationslos abheilt. Ihre Philosophie der Natürlichkeit und Sicherheit ist einer der Gründe, warum Kundinnen aus ganz Deutschland und dem Ausland zu ihr reisen und hunderte Fünf-Sterne-Bewertungen ihre Arbeit bestätigen.
Ihr sicherer Weg zum Permanent Make-up bei Olga Keller
Wenn Sie unsicher sind, ob eine Kontraindikation bei Ihnen vorliegt, ist eine persönliche Beratung der beste erste Schritt. Olga Keller, staatlich geprüfte Kosmetikerin und Pionierin für Permanent Make-up in Berlin, nimmt sich die Zeit, Ihre Situation individuell zu bewerten. Sprechen Sie offen über Ihre Gesundheit, Medikamente und Vorerkrankungen — so kann gemeinsam die beste Entscheidung getroffen werden. Buchen Sie Ihren Beratungstermin und entdecken Sie alle PMU-Behandlungen im Kosmetikinstitut Expert.